Kontaktdaten

Dirk Dohm
hayashi-karatecenter(at)web(dot)de

Handy Nr.:  0176 / 571 41 974

Link zu unseren Trainingszeiten:
http://www.karateohnegrenzen.de/karate_ohne_grenzen/hayashi/trainingszeiten/

Was ist die Definition unserer Arbeit „Karate ohne Grenzen“?

Die Definition Karate ohne Grenzen bezieht sich auf mehrere Teilbereiche, da unser Schlüsselwort Integration ist. Karate soll Menschen verbinden, ob jung, alt, sportlich oder Menschen mit Behinderung. Egal welche Nationalität, welche Religion, ob mit oder ohne körperliches Handicap, für uns steht im Vordergrund die körperliche Ertüchtigung. Dabei ist es für uns wichtig, dass die Berührungsängste, die weiterhin bestehen zwischen behinderten und nicht behinderten Menschen weiter abgebaut werden. Dies stellt in der heutigen Gesellschaft ein erhebliches Problem dar und nimmt immer größer werdenden Stellenwert ein. Die meisten Fragen sich – Karate für Menschen mit Behinderung – funktioniert das überhaupt? Diese Frage haben wir uns ebenfalls gestellt als wir begonnen haben mit diesem Personenkreis zu trainieren. Wobei sich unsere Fragestellung eher auf das „wie funktioniert es“, statt auf „funktioniert es überhaupt“ bezogen hat. Unserer Meinung nach „ja“, denn jeder sollte das Recht haben, Karate trainieren zu dürfen. Karate für Menschen mit Behinderung soll einen Ausgleich schaffen zur Bewegungsfreiheit, Schulung von körperlicher und geistiger Beweglichkeit, Spiel und Spaß vermitteln, soziale Kompetenz (z.B. Fairness, Empathie, Teamfähigkeit, Führungsqualitäten) fördern. Kommunikation zwischen Menschen mit und ohne Behinderung stärken die Gesellschaft, benachteiligte Gruppen sollen zusätzlich gezielt gefördert und integriert werde. Unser Ziel ist es, auch diesem Personenkreis Karate näher zu bringen. Wenn man den Ursprung des Karate betrachtet, dann erkennt man, dass sich diese Kampfkunst dem Menschen anpasst, statt umgekehrt. Große, kräftige Personen werden andere Techniken und Ausführungen bevorzugen, als kleine zierliche Personen. Mit einer gründlichen Basisschulung werden beim Karate, wie bei anderen östlichen Kampfkünsten auch dem Schüler zuerst die Techniken gelehrt, welche dann gefestigt werden müssen. Mit zunehmendem Reifegrad wird dann der Meister seine speziellen, zu ihm passenden Karateausführungen entwickeln. Diesen Ansatz verfolgen wir bei Menschen mit körperlicher Behinderung konsequent von Anfang an. Hier gehen wir individuell auf die Einschränkungen ein und entwickeln Techniken, welche sich auch mit Behinderung ausführen lassen. Durch direkten und engen Kontakt mit langjährigen Meistern aus Japan und Deutschland, welche sich schon länger mit der Thematik auseinander gesetzt haben, passen wir gemeinsam „unsere“ Karatetechniken an das jeweilige körperliche Vermögen des Einzelnen an.
Bereiche im Handicap Karate
• Karate für Menschen mit geistiger/körperlicher Behinderung
• Karate für Menschen mit körperlicher Einschränkung
• Rollikarate