Welche Kosten entstehen mir?

Die Krankenkassen übernehmen die Kosten für den Rehabilitationssport in vollem Umfang!

Die Vergütung für die Teilnahme am Rehabilitationssport ist zwischen den Anbietern und den gesetzlichen Krankenkassen vertraglich geregelt.

Wenn Sie dem Verein, in dem Sie Rehabilitationssport machen wollen, eine durch Ihre gesetzliche Krankenkasse genehmigte ärztliche Verordnung vorlegen, entstehen keine Kosten für Sie.

Es ist nicht zulässig, dass die Einrichtung  Zuzahlungen, Vorauskasse, Eigenbeteiligungen u. a. von Ihnen fordert. Eine Mitgliedschaft, nur für die Inanspruchnahme von Rehabilitationssport in Gruppen, ist für die Dauer der Verordnung nicht erforderlich.

Sämtliche Unterschriften, die im Voraus zu leisten sind, sind unzulässig.

Ein Ziel des Rehabilitationssports ist es, an ein lebensbegleitendes Sporttreiben heranzuführen, um die Nachhaltigkeit zu sichern. So kann auch während des Verordnungszeitraums freiwillig von Ihnen eine Mitgliedschaft im Verein abgeschlossen werden, mit der Sie zusätzliche Vereinsangebote nutzen können.

Nehmen Sie über das Angebot hinaus weitere Leistungen der Einrichtung in Anspruch, fallen nur dafür Beiträge für Sie an.

Das Rehabilitationssportangebot beinhaltet Übungsstunden, die von einem vom BRS lizenzierten Übungsleiter zu festgesetzten Zeiten in einer Gruppe abgehalten werden.

Die Einrichtung rechnet über den BRS mit Ihrer Krankenkasse ab. Legen Sie deshalb die genehmigte Rehabilitationssportverordnung und ein beigefügtes Schreiben Ihrer Krankenkasse der Einrichtung oder dem Übungsleiter vor.