Sport bei Krebserkrankungen

Körperliche Aktivität kann nicht nur in der Prävention und in der Nachsorge den Krankheitsverlauf bei vielen Krebsarten günstig beeinflussen. Wer sportlich aktiv ist, kann bereits während der laufenden Therapie positive Effekte wie zum Beispiel die Linderung des Erschöpfungssyndroms erzielen. Darauf weisen neue Studien hin. Unsere Übungsleiterin hat eine Ausbildung über Bewegung und Sport bei Krebserkrankungen unter der Leitung von Dr. Markus Schwarz vom Sportwissenschaftlichen Institut an der Universität des Saarlandes abgeschlossen. Sport ist gesund und hilft, Krankheiten vorzubeugen und auch die Nachsorge zu verbessern. Aber auch während einer schweren Krankheit ist körperliche Aktivität gesund und kann bei der Therapie helfen. Das gilt auch für Krebserkrankungen. Bereits während der Akutphase kann Sport nützlich sein. Unter anderem kann mit körperlicher Aktivität  beispielsweise das so genannte Fatigue Syndrom (Erschöpfungssyndrom) gelindert werden.
Die Fortbildung ist eine Zusammenarbeit des STB, des BRS, des Landessportverbandes für das Saarland (LSVS), des Caritasklinikums St. Theresia Saarbrücken (Prof. Dr. Axel Matzdorf), der Saarländischen Krebsgesellschaft (Doris Schwarz-Fedrow), des Sportwissenschaftlichen Instituts (Prof. Dr. Georg Wydra) sowie des Sportmedizinischen Instituts der Saar-Uni (Prof. Dr. Tim Meyer).
Ab dem 01.10.2014 bieten wir Mittwochs von 16 bis 17.30Uhr eine neue Trainingsgruppe an. Sie findet im Bürgerhaus Rockershausen statt. Die Teilnahme an diesem Rehabilitationssport wird durch die Krankenkassen finanziell gefördert und kann als Reha Sport vom Arzt verschrieben werden.
Wir geben gerne Auskunft unter
Tel. 06898-851610 oder
Ulrike-Aufsatz@t-online.de

06.08.2014 15:46 Alter: 3 Jahre